Das Chindogu (japanisch für: "seltsames Gerät") ist eine humoristische Version des Industrial Design, das vorgibt, ein tatsächliches Problem auf besonders kreative und witzige Weise zu lösen, während sein tatsächlicher Einsatz mehr Probleme verursacht als lösen würde. Ein Chindogu muss nicht unbedingt funktionstüchtig sein; es wird oft nur hergestellt oder auch nur arrangiert, um fotografiert werden zu können. Hier ein paar "complete useless inventions" der BGW Gruppe 6B:
Samstag, 22. Februar 2020
Mittwoch, 19. Februar 2020
Mode aus dem Baumarkt
Nach einer knappen theoretischen Einführung in die Geschichte und Ästhetik der Mode durfte die BE-Klasse 6B selbst Hand anlegen und aus diversen Folien und Materialien aus dem Lagerhaus (Baumarkt) eigene kühne Modeentwürfe realisieren und unseren Starmodells auf den Leib schneidern.
Sonntag, 16. Februar 2020
Inszenierte Fotografie - Tableau Vivant 7A
Bilder der Kunstgeschichte standen Pate bei einer Unterrichtseinheit zum Thema: Inszenierte Fotografie. Das Foto fixiert hierbei nicht einen zeitlich und räumlich begrenzten mehr oder weniger zufälligen Realitätsausschnitt, vielmehr wird dieser zuerst vor der Kamera künstlich arrangiert und danach festgehalten. Handelt es sich wie hier um Menschen, so spricht man auch gerne von einem Tableau Vivant, einem "lebenden Gemälde".
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