Mittwoch, 1. Mai 2019

Pixel-Art (6A)


Grob-pixelige Darstellungen sind in Zeiten von Polygon-Grafiken und hochauflösenden Bildschirmen zu einer Art „Retro“-Ästhetik geworden, die von bestimmten Künstlergruppen wie „eboy“ konsequent verfolgt wird.
Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch andere, namhaftere Künstler sich bewusst gerasterter oder verpixelter Darstellungen bedient haben (z.B. Portraits von Chuck Close, das Domfenster von Gerhard Richter).
Aufgabe der SchülerInnen war es, figurale „Pixel-Art“ in den Formatbeschränkungen 32x32 bzw. 16x16 Pixeln zu entwerfen. Dazu sollten zunächst Stickmuster-artige Entwürfe auf kariertem Papier angefertigt werden, die anschließend in Paint, Paint 3D oder Photoshop nachbebaut wurden.



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